Frensel Immobilien - seit 1997 in Sachsen Anhalt
            Frensel Immobilien - seit 1997 in Sachsen Anhalt                                                                                                                                                         

                              Geschäftszeiten: Termine nur nach Vereinbarung 

Ihr Verkaufstipp ist uns einiges wert


Sie haben gehört, dass das Haus Ihrer Nachbarn zum Verkauf steht? Oder kennen eine Wohnung, die ihren Besitzer wechseln soll? Sie wissen, wer sein Grundstück verkaufen will?

 

Geben Sie uns einen Tipp! Als Dankeschön erhalten Sie 10 Prozent unserer Käuferprovision(nach notarieller Beurkundung), wenn wir das von Ihnen empfohlene Objekt verkaufen!

 

              Wir suchen ständig Einfamilienhäuser, Doppelhaushälften, Reihenhäuser,

                                   Eigentumswohnungen und Gewerbeimmobilien

                                        im Großraum Magdeburg, Halle oder Leipzig.

 

-schnelle, solide und unkomplizierte Abwicklung wird garantiert

-einfache Auftragsgestaltung

 

„ Für Verkäufer/Eigentümer ist bei uns die gesamte Abwicklung über Behörden bis hin zum Notar

garantiert, wie immer kostenfrei „

 

 

 

Was kann man von einem gutem Makler erwarten?

Ein guter Makler nimmt die Interessen des Kunden war, lässt sich ausreichend Zeit für die Prüfung des Immobilienangebotes und berät umfassend über Verkaufs- oder Vermietungschancen. Die Überprüfung des erzielbaren Miet- oder Kaufpreises und eine entsprechende Beratung, wenn sich ein gewünschter Preis nicht erzielen lässt, sollte selbstverständlich sein.

Sein Internetauftritt ist kein Abklatsch einer anderen Immobiliendatenbank, sondern sein Büro im Internet: übersichtlich, zielführend und informativ. 

 

 

 

Warum ist der Makleralleinauftrag so wichtig?

 

Gut beraten ist bei Immobiliengeschäften, wer einem leistungsfähigen Makler einen Alleinauftrag erteilt.


Der Makleralleinauftrag

 

Mit dem Makleralleinauftrag verpflichten Sie den Makler für die Vertragslaufzeit zu intensiven Bemühungen, um den gewünschten Kauf oder Verkauf zu einem guten Abschluss zu bringen. Zu den Aktivitäten des Maklers zählt etwa, dass er auf eigene Kosten angemessene Werbemaßnahmen durchführt. Im Gegenzug verzichtet der Auftraggeber darauf, andere Makler oder Dritte einzuschalten. Der Makler stellt bei einem Alleinauftrag sein ganzes Fachwissen, seine Verbindungen und seine Marktkenntnisse sowie seine Kenntnis der kompletten Abwicklungsmodalitäten eines Immobiliengeschäfts in den Dienst seines Kunden.

 

Risiken ohne Makleralleinauftrag

 

Anders gestaltet sich die Situation beim allgemeinen Auftrag. Dieser verpflichtet einen Makler zu keinen besonderen Aktivitäten, um den Auftrag voranzutreiben. Er könne einfach abwarten, ob sich zufällig ein geeigneter Interessent meldet. Werden, wie es bei Allgemeinaufträgen immer noch geschieht, verschiedene Makler parallel beauftragt, riskiere der mögliche Käufer, am Ende mehrmals die volle Provision bezahlen zu müssen. Zudem bestehe die Gefahr, dass eine von mehreren Seiten angebotene Immobilie "zu Tode angeboten" werde. So sei immer wieder festzustellen, dass die gleiche Immobilie im Anzeigenteil der gleichen Zeitung mehrfach inseriert werde – teilweise sogar mit unterschiedlichen Preisen. Dies lasse weder das Objekt selbst noch die Verkaufsabsicht des Eigentümers als besonders vertrauenswürdig erscheinen.

 

Nur beim Alleinauftrag steht einem Kunden die volle Maklerleistung zu. Darauf sollte bei der immer komplizierteren Materie niemand leichtfertig verzichten.

Kann man an einem Maklerangebot erkennen, ob es sich um einen seriösen/kompenten Makler handelt?

Man kann! Ein Maklerangebot ist i.d.R. ein Inserat in einer Zeitung u.ä oder seit einigen Jahren auch Angebote in Immobilien-Datenbanken im Internet.

Grundsätzlich gilt, dass sich ein seriöser Makler nicht verstecken muss. Eine korrekte Firmierung, die nicht irreführend oder ablenkend ist, ist wesentlich.

Makler, die sich in ihrer Werbung nur mit dem Hinweis -Immobilien- darstellen, können eigentlich nur unprofessionell sein und dürften überwiegend nicht hauptgewerblich als Makler arbeiten.

Nennt sich jemand nur Immobilienberater, ist dies eigentlich nur eine Verschleierung der eigenen Tätigkeit. Ein Immobilienberater fordert i.d.R. auch eine Provision und tritt als Vermittler auf.

Im Internet werden zunehmend Webseiten von Maklerunternehmen betrieben, an denen man nicht sofort erkennen kann, dass dahinter ein Maklerunternehmen steht. Manche nennen sich so ähnlich wie Büroraumboerse.de, Immobilienverzeichnis.de oder Gewerbehallen.de. Das ist simpler Kundenfang! Wir empfehlen nicht, mit solchen Anbietern Geschäfte zu machen, die nicht eindeutig zum Ausdruck bringen dass es sich um Makler handelt.

Neuerdings werben im Internet auch Makler, die sich zwar so nennen oder als sogenannte intelligente Makler bezeichnen, und ihre Leistungen als Festpreis in Vorauskasse knapp unter 1000 EUR für den Verkäufer anbieten. Lassen Sie sich nicht irritieren! Dies sind keine Makler.

Seriös heißt auch, dass man mitteilt, ob bei einem Angebot eine Provision zu zahlen ist. Im Internet scheint sich zunehmend durchzusetzen, hierzu keine Angaben zu machen. Wir meinen, wer etwas gegen Geld anbietet sagt dies auch, oder will neppen.

Ebensowenig läßt sich auf ein seriöses Immobilienunternehmen schließen, wenn Immobilien - zum Beispiel Häuser - im Internet angeboten werden, die noch nicht existieren. Ein seriöser Makler oder Bauträger kennzeichnet solche Angebote deutlich und setzt diese in die richtige Rubrik, es sei denn, man will Kundenfang betreiben.

Zu einem seriösen Makler gehört es, dass dieser auf seine Geschäftsbedingungen und eventuelle Provisionsforderung ausreichend deutlich hinweist und möglichst auch bestätigen lässt, insbesondere im Internet und auf der eigenen Webseite. Bekommt ein Kunde nebenbei mitgeteilt, dass der Anbieter eine Provision fordert, ist dies kein Zeichen von Seriösität. 

Soll ich mein Haus oder meine Wohnung für den Verkauf herrichten ?

Eindeutig ja! Ein Immobilienkauf hängt immer von objektiven Faktoren und subjektiven Faktoren und vom Eindruck ab. Oftmals auch vom ersten Eindruck.

Sorgen Sie für saubere Räume, vermeiden Sie Spinnengewebe und schmutzige Fenster.

Renovieren Sie und sorgen Sie für einen ordentlichen oder neuen Bodenbelag.

Stellen Sie nicht den Strom ab, sorgen Sie für eine gute elektrische Beleuchtung mit mind. 100 Watt besser noch 150 Watt.

Beseitigen Sie unangenehme Gerüche.

Pflegen Sie regelmäßig den Garten, auch wenn Sie dort nicht mehr wohnen.

Sprechen Sie mit Ihrem Makler und lassen Sie sich ggf. noch einige Tips und Hinweise geben.

Auch wenn die Herrichtung der Immobilie Geld kostet, seien Sie sicher, die Investition wird sich um ein Vielfaches auszahlen, es wird schneller verkauft und weniger am Preis verhandelt. 

Mietkauf von Immobilien

Mietkauf ist eher ein untypisches Verfahren, um eine Immobilie zu erwerben. Der "Mietkäufer" zahlt in der Regel seine Mieten weiter. Diese werden später auf den Kauf ganz oder teilweise angerechnet. Es gibt hier derzeit zwei Varianten:


a) es wird ein Kaufvertrag geschlossen, der Kaufpreis wird über einen festgelegten Zeitraum (z.B. 5, 10, 15 ... Jahre) gestundet bzw. die gezahlten Nettomieten ganz oder teilweise auf den Kaufpreis angerechnet. Ein Rücktritt vom Kaufvertrag ist nicht möglich. Die Maklerprovision, bzw. Maklergebühr fällt bei Kaufvertragsabschluss an;


b) es wird eine Kaufoption dem "Käufer" eingeräumt. Auch hier werden die gezahlten Nettomieten ganz oder teilweise auf den Kaufpreis angerechnet. Eine Verpflichtung zum Kauf der (gemieteten) Immobilie besteht hier jedoch nicht. Dieses Verfahren wird häufig bei Mietwohnungen eingesetzt.

Dieses Verfahren ist häufig Augenwischerei. Der Verkäufer wird selbstverständlich darauf Wert legen, dass seine Mietkauf-Immobilie auch Gewinn erwirtschaftet, sich also verzinst. Daher kann eigentlich nur ein recht kleiner Teil der Miete auf den Kaufpreis angerechnet werden oder die Miete muss um den auf den Kaufpreis anzurechnenden Teil erhöht werden. Ob und wie ein Mietkauf seriös ist oder seriös umgesetzt werden kann, prüft die Firma Frensel Immobilien gerne und zeigt für Käufer und Verkäufer von Immobilien die Mietkaufmöglichkeiten auf. 

Welche Kosten fallen beim Kauf einer Immobilie an. Bei Erwerb einer Immobilie sind folgende Kosten vom Käufer einzuplanen.

1. der vereinbarte Kaufpreis,
2. die Kosten des Notars für die Beurkundung und das Eintragungsverfahren im Grundbuch,
3. die Grunderwerbssteuer,
4. die Maklergebühr,
5. anfängliche Kosten einer Finanzierung,

und eventuell noch

6. Vermessungskosten,
7. Kosten der Baugrunduntersuchung,
8. Gutachterkosten,

Die Kosten unter Punkt 2 bis 4 sind die eigentlichen Nebenerwerbskosten. Für diese sind zwischen 9% und etwa 13% zu kalkulieren. 


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